Heizen mit Faktor Zukunft. Wer heizt, trägt Verantwortung! Wann soll eine Spülung der Fussbodenheizung vorgenommen werden? Beim Auswechseln vom Wärmeerzeuger (Heizkessel) Wenn Heizkreise nicht genügend warm werden Beim Ersatz von Heizkörperventilen Zur Energieeinsparung Zur Vorsorge, empfehlenswert alle 10 Jahre Vorgehen Die gesamte Heizungsanlage, das heisst Heizkessel, Hauptverteiler, Rohrleitungen sowie Fussbodenheizungsrohre werden mit einem elektronisch gesteuerten, mengenproporzional arbeitenden Spülkompressor ausgespült. Durch Schliessen und Öffnen der Regel- einheiten und Absperrventile wird jeder einzelne Anlageteil separat durch gespült. Falls eine Spülung nicht regelmässig vorgenommen wird, können folgende Schäden durch Verschlammung und Ablagerung entstehen: Störungen in der Hydraulik Einzelne Fussbodenheizungskreise werden nur noch ungenügend oder gar nicht mehr warm. Thermostatventile an Heizkörpern und Ventile der Fussbodenheizung lassen sich nicht mehr öffnen oder bedienen. Die gewünschte Zimmertemperatur kann nicht mehr erreicht werden. Schäden an Komponenten und Armaturen Ist die Verschlammung fortgeschritten, kann es zu Schäden an Umwälzpumpen, Mischventilen und Wärmetauschern führen. Schäden am Wärmeerzeuger Eine Verschlammung kann auch den Wärmeerzeuger schaden, denn diese Ablagerungen können zu Spannungsrissen am Material und zu Korrosionsschäden führen.