Heizen mit Faktor Zukunft. Wer heizt, trägt Verantwortung! Sie eignen sich für Neubauten wie Wohn- und Geschäftshäuser Heizungssanierungen Monovalent- und bivalente Heizsysteme Das Erdreich ist ein natürlicher Wärmespeicher mit relativ konstanter Temperatur. Die Erdwärmenutzung im Wohnungsbau bedingt Bohrtiefen von ca. 80–200 m. Ein Spezial-Bohrunternehmen bohrt eine oder mehrere Tiefenbohrungen (Erdsondenbohrungen) in die Erde und verrohrt diese mit PE-Kunststoffrohren. Die Kunststoffrohre im Boden werden umgehend hinterfüllt, damit ein guter Wärmeübergang erreicht werden kann. Die Bohrmenge und Bohrtiefe ist abhängig von der Heizleistung des Wohnhauses und den geologischen Gegebenheiten. Eine Bohrung besteht aus zwei Kreisläufen d.h. zweimal Vorlauf und zweimal Rücklauf. Der Erdgraben ab der Erdsondenbohrung zum Wohnhaus wird bis auf die Frosttiefe von ca. 80-100cm durch den Baumeister geöffnet. Die Erdsondenrohre werden mit den Zuleitungsrohren (PE-Kunstoffrohre) verschweisst und im eingesandeten Erdgraben in das Wohnhaus auf den Erdsondenverteiler angeschlossen. Ab dem Erdsondenverteiler wird die Wärmepumpe mit allen Armaturen, Instrumenten und Sicherheitseinrichtungen angeschlossen. Der Erdsondenkreislauf wird mit einem Wasser/Frostschutzgemisch gefüllt, bis eine Frostsicherheit von ca. –13°C erreicht ist. Nach einer Druckprobe vom Erdsondenkreislauf, kann der Erdgraben wieder geschlossen werden. Wichtig: Die Erdsondenrohre im Erdgraben müssen gut mit Sand eingebettet werden. Wie die Wärmepumpe funktioniert und was für eine Arbeitszahl (Jahreswirkungsgrad) erreicht werden kann, entnehmen Sie bitte aus der Rubrik «Allgemein Wärmepumpen». Erdsonden-Wärmepumpen