© RvR - 2019
Hermann Schwyzer AG

Korrosionsmassnahmen

Energiespartipp für Heizungsanlagen

Unnatürliche Bedingungen im Heizkreislauf führen häufig zu technischen Problemen. In den Heizkreis- läufen findet das Wasser sehr schwierige und unnatürliche Bedingungen vor. Es ist unter Druck in Leitungen gepresst, wird ständig erhitzt und wieder abgekühlt. Durch diese Stress-Situation verliert das Wasser seine Vitalität, Tragkraft und Lebendigkeit. Rostbildung stellt eines der vorrangigsten Probleme dar. Das sauerstoffangereicherte Heizungswasser wirkt korrosiv auf Heizungsrohre, Wärmeerzeuger und sämtliche Armaturen. Die Folgen sind Lochfrass, Undichte und Belagsbildung. Das Heizungswasser verfärbt sich braun bis schwarz. Kalkablagerungen führen hauptsächlich in der Warmwasseraufbereitung zu einer verminderten Wärmeübertragung. Das im Leitungswasser gelöste Kalzium fällt ab einer Temperatur von ca. 50°C verstärkt aus und setzt sich als Kalk ab. Ein Millimeter Kalkbelag auf dem Wärmetauscher erhöht den Energieverbrauch um ca. 10%. Ausgasung infolge Temperaturanstieg, Biofilmbildung und Sauerstoffeintrag sind verantwortlich für eventuelle Geräuschentwicklungen in den Heizungsrohren. Armaturen sind zwar wasserdicht, nicht aber gasdicht. Biofilm- und Schlammbildungen bestehen aus einer dünnen Schleimschicht, in der Bakterien, Pilze, Algen und Schmutzstoffe eingebettet sind und führen vor allem in Fussbodenheizungsrohren für die Verschlammung. Konventionelle Problemlösungen Durch die Zugabe von Chemikalien und das Einleiten diverser Aufbereitungsschritte wird versucht, die technischen Schwierigkeiten zurück zu drängen. Kontrovers wird damit dem Wasser der letzte Funken Vitalität genommen.

Unsere Empfehlung - Einbau eines Wasserbelebungssystems

Vorteile Rückgang der Verschlammung mit deutlicher Eindämmung der Biofilmbildung Senkung der Verkeimungsanfälligkeit Mikrobiologische Stabilität Senkung der Korrosivität und Verminderung der Ablagerungstätigkeit Reduktion von Ausgasungen Verbesserung des Wirkungsgrades Erhöhter Schutz der Anlageteile Hinweis: Vor dem Einbau eines Wasserbelebungssystems empfehlen wir, die Heizungsanlage zu spülen, damit alle Rückstände und Ablagerungen beseitigt werden können. Einbau eines Druckstufen-Entgasers Entgaser entfernen gelöste Gase während des Anlagebetriebs aus dem Wasser. Druckstufen-Entgaser werden seit einigen Jahren erfolgreich zur zentralen Entlüftung und Entgasung in der Gebäudetechnik eingesetzt. Der Entgaser funktioniert wie folgt: Teilstrom mit gasreichem Wasser aus dem Heizsystem abführen und den Druck reduzieren – gelöste Gase desorbieren zu Gasblasen. Gasblasen evakuieren und nach aussen abführen. Teilstrom mit gasarmem Wasser dem Heizsystem wieder zuführen. Wiederholt man diesen Vorgang zyklisch, so gelingt es, das gesamte Heizungswasser gasuntersättigt aufzubereiten. Was kann mit einem Druckstufen-Entgaser erreicht werden: Gas-Untersättigung nahezu bis 100% Minimierung der Korrosion durch Ausscheidung reaktiver Gase Keine Erosion durch Gasblasen möglich Eindämmen der Luftgeräusche im Heizsystem
«Heizen mit Faktor Zukunft - wer heizt trägt Verantwortung»
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Energiespartipp für Heizungsanlagen

Unnatürliche Bedingungen im Heizkreislauf führen häufig zu technischen Problemen. In den Heizkreisläufen findet das Wasser sehr schwierige und unnatürliche Bedingungen vor. Es ist unter Druck in Leitungen gepresst, wird ständig erhitzt und wieder abgekühlt. Durch diese Stress-Situation verliert das Wasser seine Vitalität, Tragkraft und Lebendig- keit. Rostbildung stellt eines der vorrangigsten Probleme dar. Das sauerstoffangereicherte Heizungswasser wirkt korrosiv auf Heizungsrohre, Wärmeerzeuger und sämtliche Armaturen. Die Folgen sind Lochfrass, Undichte und Belagsbildung. Das Heizungswasser verfärbt sich braun bis schwarz. Kalkablagerungen führen hauptsächlich in der Warmwasseraufbereitung zu einer verminderten Wärmeübertragung. Das im Leitungswasser gelöste Kalzium fällt ab einer Temperatur von ca. 50°C verstärkt aus und setzt sich als Kalk ab. Ein Millimeter Kalkbelag auf dem Wärmetauscher erhöht den Energieverbrauch um ca. 10%. Ausgasung infolge Temperaturanstieg, Biofilmbildung und Sauerstoffeintrag sind verantwortlich für eventuelle Geräuschentwicklungen in den Heizungsrohren. Armaturen sind zwar wasserdicht, nicht aber gasdicht. Biofilm- und Schlammbildungen bestehen aus einer dünnen Schleimschicht, in der Bakterien, Pilze, Algen und Schmutzstoffe eingebettet sind und führen vor allem in Fussbodenheizungsrohren für die Verschlammung. Konventionelle Problemlösungen Durch die Zugabe von Chemikalien und das Einleiten diverser Aufbereitungsschritte wird versucht, die technischen Schwierigkeiten zurück zu drängen. Kontrovers wird damit dem Wasser der letzte Funken Vitalität genommen.

Unsere Empfehlung - Einbau eines Wasserbelebungssystems

Vorteile Rückgang der Verschlammung mit deutlicher Eindämmung der Biofilmbildung Senkung der Verkeimungsanfälligkeit Mikrobiologische Stabilität Senkung der Korrosivität und Verminderung der Ablagerungstätigkeit Reduktion von Ausgasungen Verbesserung des Wirkungsgrades Erhöhter Schutz der Anlageteile Hinweis: Vor dem Einbau eines Wasserbelebungssystems empfehlen wir, die Heizungs- anlage zu spülen, damit alle Rückstände und Ablagerungen beseitigt werden können. Einbau eines Druckstufen-Entgasers Entgaser entfernen gelöste Gase während des Anlagebetriebs aus dem Wasser. Druckstufen-Entgaser werden seit einigen Jahren erfolgreich zur zentralen Entlüftung und Entgasung in der Gebäudetechnik eingesetzt. Der Entgaser funktioniert wie folgt: Teilstrom mit gasreichem Wasser aus dem Heizsystem abführen und den Druck reduzieren – gelöste Gase desorbieren zu Gasblasen. Gasblasen evakuieren und nach aussen abführen. Teilstrom mit gasarmem Wasser dem Heizsystem wieder zuführen. Wiederholt man diesen Vorgang zyklisch, so gelingt es, das gesamte Heizungswasser gasuntersättigt aufzubereiten. Was kann mit einem Druckstufen-Entgaser erreicht werden: Gas-Untersättigung nahezu bis 100% Minimierung der Korrosion durch Ausscheidung reaktiver Gase Keine Erosion durch Gasblasen möglich Eindämmen der Luftgeräusche im Heizsystem
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massnahmen

Energiespartipp für Heizungsanlagen

Unnatürliche Bedingungen im Heizkreislauf führen häufig zu technischen Problemen. In den Heizkreisläufen findet das Wasser sehr schwierige und unnatürliche Bedingungen vor. Es ist unter Druck in Leitungen gepresst, wird ständig erhitzt und wieder abgekühlt. Durch diese Stress-Situation verliert das Wasser seine Vitalität, Tragkraft und Lebendigkeit. Rostbildung stellt eines der vorrangigsten Probleme dar. Das sauerstoffangereicherte Heizungswasser wirkt korrosiv auf Heizungsrohre, Wärmeerzeuger und sämtliche Armaturen. Die Folgen sind Lochfrass, Undichte und Belagsbildung. Das Heizungs-wasser verfärbt sich braun bis schwarz. Kalkablagerungen führen hauptsächlich in der Warmwasserauf- bereitung zu einer verminderten Wärmeübertragung. Das im Leitungswasser gelöste Kalzium fällt ab einer Temperatur von ca. 50°C verstärkt aus und setzt sich als Kalk ab. Ein Millimeter Kalkbelag auf dem Wärmetauscher erhöht den Energieverbrauch um ca. 10%. Ausgasung infolge Temperatur- anstieg, Biofilmbildung und Sauerstoffeintrag sind verantwortlich für eventuelle Geräuschentwicklungen in den Heizungsrohren. Armaturen sind zwar wasserdicht, nicht aber gasdicht. Biofilm- und Schlammbildungen bestehen aus einer dünnen Schleimschicht, in der Bakterien, Pilze, Algen und Schmutzstoffe eingebettet sind und führen vor allem in Fussbodenheizungs- rohren für die Verschlammung. Konventionelle Problemlösungen Durch die Zugabe von Chemikalien und das Einleiten diverser Aufbereitungsschritte wird versucht, die technischen Schwierig- keiten zurück zu drängen. Kontrovers wird damit dem Wasser der letzte Funken Vitalität genommen.

Unsere Empfehlung - Einbau eines Wasserbelebungssystems

Vorteile Rückgang der Verschlammung mit deutlicher Eindämmung der Biofilmbildung Senkung der Verkeimungsanfälligkeit Mikrobiologische Stabilität Senkung der Korrosivität und Verminderung der Ablagerungs- tätigkeit Reduktion von Ausgasungen Verbesserung des Wirkungsgrades Erhöhter Schutz der Anlageteile Hinweis: Vor dem Einbau eines Wasserbelebungssystems emp- fehlen wir, die Heizungsanlage zu spülen, damit alle Rückstände und Ablagerungen beseitigt werden können. Einbau eines Druckstufen-Entgasers Entgaser entfernen gelöste Gase während des Anlagebetriebs aus dem Wasser. Druckstufen-Entgaser werden seit einigen Jahren erfolgreich zur zentralen Entlüftung und Entgasung in der Gebäudetechnik eingesetzt. Der Entgaser funktioniert wie folgt: Teilstrom mit gasreichem Wasser aus dem Heizsystem abführen und den Druck reduzieren – gelöste Gase desorbieren zu Gas- blasen. Gasblasen evakuieren und nach aussen abführen. Teilstrom mit gasarmem Wasser dem Heizsystem wieder zu- führen. Wiederholt man diesen Vorgang zyklisch, so gelingt es, das gesamte Heizungswasser gasuntersättigt aufzubereiten. Was kann mit einem Druckstufen-Entgaser erreicht werden: Gas-Untersättigung nahezu bis 100% Minimierung der Korrosion durch Ausscheidung reaktiver Gase Keine Erosion durch Gasblasen möglich Eindämmen der Luftgeräusche im Heizsystem