© RvR - 2019
Hermann Schwyzer AG
«Heizen mit Faktor Zukunft - wer heizt trägt Verantwortung»

Bodenheizung mit Kühlung (TABS)

Mittels TABS (Thermoaktives Bauteilsystem) wird das Gebäude über Betonelemente effizient gekühlt und beheizt. Betonböden und -decken sind physikalisch betrachtet bestens für die Speicherung von Wärme bzw. Kälte geeignet. Durch die eingelegten wasserführenden TABS-Module, werden sie zu thermisch aktiven Flächen. Im Sommer wird die Energie tagsüber im Bauteil zwischengespeichert und während der Nacht abgeführt. Das System ermöglicht so eine sanfte, zugfreie Kühlung, welche nicht mit einer Klimaanlage zu vergleichen ist. Im Winter dient die Beton- masse zur Abgabe der Wärme. Mit dem thermoaktiven Bauteilsystem wird über das ganze Jahr ein behagliches Gebäudeklima erreicht. Das ist aber nicht alles! Die Technologie zeichnet sich ausserdem durch Wirtschaftlichkeit und hohe Energieeffizienz aus. Ob Industriegebäude, Messe- und Lagerhallen oder gar Ein- und Mehrfamilienhäuser, sie können in praktisch allen Gebäudetypen, unter Berücksichtigung gewisser Voraussetzungen, angewendet werden. Vorteile Wirtschaftliches System zur Beheizung und Kühlung Niedrige Vorlauftemperaturen 30°C Verkürzung der Bauzeit, da die TABS in der Rohbauphase eingebaut werden Keine aufwendigen Bodenaufbauten Kein Unterlagsboden nötig Hohe Behaglichkeit Schnelle Montage Systemgarantie Hersteller Lange Lebensdauer TABS Modell Diese Module sind in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich.  TABS im Querschnitt 1. Zementmörtel 2. Überdeckung 3. Obere Armierung 4. Bauteilregister Tabs 5. Untere Armierung 6. Überdeckung 7. Schalung 

Heizen/Kühlen mit der Fussbodenheizung

Die Fussbodenheizung kann sowohl zur Beheizung als auch zur Kühlung von  Gebäuden und Räumen eingesetzt werden. Die hydraulische Einbindung der Kühlung erfolgt durch einen Plattenwärmetauscher der Erdsonden- oder Grundwasserseitig eingebaut wird. Zur Einhaltung der Behaglichkeitskriterien und zur Vermeidung von Tauwasserbildung müssen die Grenzwerte hinsichtlich der Oberflächentemperatur eingehalten werden. So darf die Oberflächentemperatur der Fussbodenheizung im Kühlbetrieb 20°C nicht unterschreiten. Zur Vermeidung von Kondenswasserbildung an der Fussbodenoberfläche befindet sich im Vorlauf der Fussbodenheizung ein Feuchtefühler zur Erfassung des Taupunktes. So kann auch bei kurzfristig auftretenden Wetterschwankungen die Kondenswasserbildung verhindert werden. Die Dimensionierung der Fussbodenheizung sollte mit einer Vor-/Rücklauftemperatur von ca. 14 / 18°C berechnet werden.

Heizen / Kühlen

In den Sommermonaten kann bei Erdsonden- und Grundwasserwärmepumpen das Temperaturniveau der Wärmequelle zur Gebäudekühlung verwendet werden. Bei der Luft/Wasser-Wärmepumpen ist dies aufgrund der hohen Aussentemperaturen im Sommer nicht möglich. Diese Systeme ermöglichen eine besonders energiesparende Gebäudekühlung, da nur ein geringer Stromverbrauch für die Umwälzpumpe zur Erschliessung der Kühlquelle (Erdreich / Grundwasser) eingesetzt werden muss. Die Wärmepumpe bleibt während des Kühlbetriebes ausser Betrieb. Die Ansteuerung aller notwendigen Umwälzpumpen, Umschaltventile und Kühlmischer sowie die Erfas- sung der notwendigen Temperaturen und die Taupunktüberwachung erfolgt durch die Regelung. Wird die an der Regelung einstellbare Aussentemperatur oder Raumtemperatur (Kühlgrenztemperatur) überschritten, so wird die Kühlfunktion von der Regelung aktiviert. Was kann nicht erreicht werden Die Kühlfunktion ist, in ihrer Leistungsfähigkeit, nicht mit einer Klimaanlage zu vergleichen. Mit dieser Art Kühlung wird keine Entfeuchtung der Luft vorgenommen. Die Kühlleistung ist abhängig von der Wärmequellentempe- ratur, die jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen sind. So wird die Kühlung erfahrungsgemäss zu Beginn des Sommers grösser sein als zum Ende des Sommers. Darüber hinaus ist der Verlauf der Wärmequellentemperatur abhängig vom Kühl- bedarf des Gebäudes. Zur Kühlung des Gebäudes stehen nachfolgende Systeme zur Auswahl Fussbodenheizung Kühldecken
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Heizen / Kühlen

In den Sommermonaten kann bei Erdsonden- und Grundwasserwärmepumpen das Temperaturniveau der Wärmequelle zur Gebäudekühlung verwendet werden. Bei der Luft/Wasser-Wärmepumpen ist dies aufgrund der hohen Aussentemperaturen im Sommer nicht möglich. Diese Systeme ermöglichen eine besonders energiesparende Gebäudekühlung, da nur ein geringer Stromverbrauch für die Umwälzpumpe zur Erschliessung der Kühlquelle (Erdreich / Grundwasser) eingesetzt werden muss. Die Wärmepumpe bleibt während des Kühlbetriebes ausser Betrieb. Die Ansteuerung aller notwendigen Umwälzpumpen, Umschaltventile und Kühlmischer sowie die Erfassung der notwendigen Temperaturen und die Tau-punktüberwachung erfolgt durch die Regelung. Wird die an der Regelung einstellbare Aussentemperatur oder Raumtemperatur (Kühlgrenztemperatur) überschritten, so wird die Kühlfunktion von der Regelung aktiviert. Was kann nicht erreicht werden Die Kühlfunktion ist, in ihrer Leistungsfähigkeit, nicht mit einer Klimaanlage zu vergleichen. Mit dieser Art Kühlung wird keine Entfeuchtung der Luft vorgenommen. Die Kühlleistung ist abhängig von der Wärmequellentempe- ratur, die jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen sind. So wird die Kühlung erfahrungsgemäss zu Beginn des Sommers grösser sein als zum Ende des Sommers. Darüber hinaus ist der Verlauf der Wärmequellentemperatur abhängig vom Kühl- bedarf des Gebäudes. Zur Kühlung des Gebäudes stehen nachfolgende Systeme zur Auswahl Fussbodenheizung Kühldecken

Bodenheizung mit Kühlung (TABS)

Mittels TABS (Thermoaktives Bauteilsystem) wird das Gebäude über Betonelemente effizient gekühlt und beheizt. Betonböden und -decken sind physikalisch betrachtet bestens für die Speicherung von Wärme bzw. Kälte geeignet. Durch die eingelegten wasserführenden TABS-Module, werden sie zu thermisch aktiven Flächen. Im Sommer wird die Energie tagsüber im Bauteil zwischengespeichert und während der Nacht abgeführt. Das System ermöglicht so eine sanfte, zugfreie Kühlung, welche nicht mit einer Klimaanlage zu vergleichen ist. Im Winter dient die Betonmasse zur Abgabe der Wärme. Mit dem thermoaktiven Bauteilsystem wird über das ganze Jahr ein behagliches Gebäudeklima erreicht. Das ist aber nicht alles! Die Technologie zeichnet sich ausserdem durch Wirtschaftlichkeit und hohe Energieeffizienz aus. Ob Industriegebäude, Messe- und Lagerhallen oder gar Ein- und Mehrfamilienhäuser, sie können in praktisch allen Gebäudetypen, unter Berücksichtigung gewisser Voraussetzungen, angewendet werden. Vorteile Wirtschaftliches System zur Beheizung und Kühlung Niedrige Vorlauftemperaturen 30°C Verkürzung der Bauzeit, da die TABS in der Rohbauphase eingebaut werden Keine aufwendigen Bodenaufbauten Kein Unterlagsboden nötig Hohe Behaglichkeit Schnelle Montage Systemgarantie Hersteller Lange Lebensdauer TABS Modell Diese Module sind in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich.  TABS im Querschnitt 1. Zementmörtel 2. Überdeckung 3. Obere Armierung 4. Bauteilregister Tabs 5. Untere Armierung 6. Überdeckung 7. Schalung 

Heizen/Kühlen mit der Fussbodenheizung

Die Fussbodenheizung kann sowohl zur Beheizung als auch zur Kühlung von Gebäuden und Räumen eingesetzt werden. Die hydraulische Einbindung der Kühlung erfolgt durch einen Plattenwärmetauscher der Erdsonden- oder Grundwasserseitig eingebaut wird. Zur Einhaltung der Behaglichkeitskriterien und zur Vermeidung von Tauwasserbildung müssen die Grenzwerte hinsichtlich der Oberflächentemperatur eingehalten werden. So darf die Oberflächentemperatur der Fussbodenheizung im Kühlbetrieb 20°C nicht unterschreiten. Zur Vermeidung von Kondenswasserbildung an der Fussbodenoberfläche befindet sich im Vorlauf der Fussbodenheizung ein Feuchtefühler zur Erfassung des Taupunktes. So kann auch bei kurzfristig auftretenden Wetterschwankungen die Kondenswasserbildung verhindert werden. Die Dimensionierung der Fussbodenheizung sollte mit einer Vor-/Rücklauftemperatur von ca. 14 / 18°C berechnet werden.
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Heizen / Kühlen

In den Sommermonaten kann bei Erdsonden- und Grundwasser- wärmepumpen das Temperaturniveau der Wärmequelle zur Gebäudekühlung verwendet werden. Bei der Luft/Wasser-Wärme- pumpen ist dies aufgrund der hohen Aussentemperaturen im Sommer nicht möglich. Diese Systeme ermöglichen eine besonders energiesparende Gebäudekühlung, da nur ein geringer Stromverbrauch für die Umwälzpumpe zur Erschliessung der Kühlquelle (Erdreich / Grundwasser) eingesetzt werden muss. Die Wärmepumpe bleibt während des Kühlbetriebes ausser Betrieb. Die Ansteuerung aller notwendigen Umwälzpumpen, Umschaltventile und Kühlmischer sowie die Erfassung der notwendigen Temperaturen und die Taupunktüberwachung erfolgt durch die Regelung. Wird die an der Regelung einstellbare Aussentemperatur oder Raum- temperatur (Kühlgrenztemperatur) überschritten, so wird die Kühlfunktion von der Regelung aktiviert. Was kann nicht erreicht werden Die Kühlfunktion ist, in ihrer Leistungsfähigkeit, nicht mit einer Klimaanlage zu vergleichen. Mit dieser Art Kühlung wird keine Entfeuchtung der Luft vorgenommen. Die Kühlleistung ist abhängig von der Wärmequellentempe- ratur, die jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen sind. So wird die Kühlung erfahrungsgemäss zu Beginn des Sommers grösser sein als zum Ende des Sommers. Darüber hinaus ist der Verlauf der Wärmequellentemperatur abhängig vom Kühl- bedarf des Gebäudes. Zur Kühlung des Gebäudes stehen nachfolgende Systeme zur Auswahl Fussbodenheizung Kühldecken

Bodenheizung mit Kühlung (TABS)

Mittels TABS (Thermoaktives Bauteilsystem) wird das Gebäude über Betonelemente effizient gekühlt und beheizt. Betonböden und -decken sind physikalisch betrachtet bestens für die Spei- cherung von Wärme bzw. Kälte geeignet. Durch die eingelegten wasserführenden TABS-Module, werden sie zu thermisch aktiven Flächen. Im Sommer wird die Energie tagsüber im Bau- teil zwischengespeichert und während der Nacht abgeführt. Das System ermöglicht so eine sanfte, zugfreie Kühlung, welche nicht mit einer Klimaanlage zu vergleichen ist. Im Winter dient die Betonmasse zur Abgabe der Wärme. Mit dem thermoaktiven Bauteilsystem wird über das ganze Jahr ein behagliches Gebäudeklima erreicht. Das ist aber nicht alles! Die Technologie zeichnet sich ausserdem durch Wirtschaftlich- keit und hohe Energieeffizienz aus. Ob Industriegebäude, Messe- und Lagerhallen oder gar Ein- und Mehrfamilienhäuser, sie können in praktisch allen Gebäudetypen, unter Berück- sichtigung gewisser Voraussetzungen, angewendet werden. Vorteile Wirtschaftliches System zur Beheizung und Kühlung Niedrige Vorlauftemperaturen 30°C Verkürzung der Bauzeit, da die TABS in der Rohbauphase eingebaut werden Keine aufwendigen Bodenaufbauten Kein Unterlagsboden nötig Hohe Behaglichkeit Schnelle Montage Systemgarantie Hersteller Lange Lebensdauer TABS Modell Diese Module sind in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich.  TABS im Querschnitt 1. Zementmörtel 2. Überdeckung 3. Obere Armierung 4. Bauteilregister Tabs 5. Untere Armierung 6. Überdeckung 7. Schalung 

Heizen/Kühlen mit der Fussbodenheizung

Die Fussbodenheizung kann sowohl zur Beheizung als auch zur Kühlung von Gebäuden und Räumen eingesetzt werden. Die hydraulische Einbindung der Kühlung erfolgt durch einen Plattenwärmetauscher der Erdsonden- oder Grundwasserseitig eingebaut wird. Zur Einhaltung der Behaglichkeitskriterien und zur Vermeidung von Tauwasserbildung müssen die Grenzwerte hinsichtlich der Oberflächentemperatur eingehalten werden. So darf die Oberflächentemperatur der Fussbodenheizung im Kühlbetrieb 20°C nicht unterschreiten. Zur Vermeidung von Kondenswasserbildung an der Fussbodenoberfläche befindet sich im Vorlauf der Fussbodenheizung ein Feuchtefühler zur Erfassung des Taupunktes. So kann auch bei kurzfristig auftretenden Wetterschwankungen die Kondenswasserbildung verhindert werden. Die Dimensionierung der Fussbodenheizung sollte mit einer Vor-/Rücklauftemperatur von ca. 14 / 18°C berechnet werden.