Heizen mit Faktor Zukunft. Wer heizt, trägt Verantwortung! Allgemein In den Sommermonaten kann bei Erdsonden- und Grundwasserwärmepumpen das Temperaturniveau der Wärmequelle zur Gebäudekühlung verwendet werden. Bei der Luft/Wasser-Wärmepumpe ist dies aufgrund der hohen Aussentemperaturen im Sommer nicht möglich. Diese Systeme ermöglichen eine besonders energiesparende Gebäudekühlung, da nur ein geringer Stromverbrauch für die Umwälzpumpe zur Erschliessung der Kühlquelle (Erdreich / Grundwasser) eingesetzt werden muss. Die Wärmepumpe bleibt während des Kühlbetriebes ausser Betrieb. Die Ansteuerung aller notwendigen Umwälzpumpen, Umschaltventile und Kühlmischer sowie die Erfassung der notwendigen Temperaturen und die Taupunktüberwachung erfolgt durch die Regelung. Wird die an der Regelung einstellbare Aussentemperatur oder Raumtemperatur (Kühlgrenztemperatur) überschritten, so wird die Kühlfunktion von der Regelung aktiviert. Was kann nicht erreicht werden Grundsätzlich ist die Kühlfunktion in ihrer Leistungsfähigkeit nicht mit einer Klimaanlage zu vergleichen. Mit dieser Art Kühlung wird keine Entfeuchtung der Luft vorgenommen. Die Kühlleistung ist abhängig von der Wärmequellentemperatur, die jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen sind. So wird die Kühlung erfahrungsgemäss zu Beginn des Sommers grösser sein als zum Ende des Sommers. Darüber hinaus ist der Verlauf der Wärmequellentemperatur abhängig vom Kühlbedarf des Gebäudes. Zur Kühlung des Gebäudes stehen nachfolgende Systeme zur Auswahl Fussbodenheizung Kühldecken